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Es gibt doch nichts schöneres, als in geselliger Runde mit Freunden an einem Tisch zu sitzen, zu erzählen und gemeinsam was leckeres zu essen. Raclette geht zwar immer, aber irgendwie ist es ja dann doch immer das Gleiche. Wenn ihr und eure Freunde oder Familie gerne selbstgemachte Pizza esst, dann könnte der Pizzadom genau die richtige Anschaffung für euch sein.

Wie ist der Pizzadom aufgebaut?

Der Pizzadom besteht aus einer Grundplatte und einer aus Ton gegossenen Kuppel, welche die Wärme im inneren des Ofens hält. Insgesamt kommt der Pizzadom mit sechs Pizzaplatten, für die es jeweils eine eigene Öffnung im Pizzadom gibt. So sieht es dann aus, als ob man einen echten kleinen Pizzaofen vor sich hat.

Die Öffnung des Pizzadom

Das Schöne an dem Pizzaofen ist, dass die Grundplatte wirklich sehr einfach zu reinigen ist. Sollte also einmal etwas Belag daneben gehen, so lässt er sich ganz einfach entfernen. Vorsichtig müsst ihr bei der Kuppel sein. Diese wird heiss! Solltet ihr also das mit Kindern machen, achtet unbedingt, dass die ihre Finger bei sich lassen. Unter der Grundplatte und unterhalb der Kuppel befinden sich die Heizstäbe, so dass die Pizza sowohl von oben als auch von unten gebacken wird.

Die Vorbereitung für den Pizzadom

Bevor ihr den Pizzadom nutzen könnt, müsst ihr natürlich den Pizzateig vorbereiten 🙂 Ihr könnt den entweder komplett selber machen oder aber auch gekauften nehmen. Ich bevorzuge jedoch den selbstgemachten Pizzateig. Damit ihr die richtige Größe eurer Teiglinge hinbekommt, wird eine Ausstechform mitgleifiert. Damit bekommt ihr garantiert die richtige Größe hin, so dass die Pizzen dann auch auf die Backflächen passen. Mit meinem Pizzateig-Rezept kommt ihr auf ca. 25-30 Minipizzen.

Die Pizza wird mit der mitgelieferten Form ausgestochen.

Neben dem Teig braucht ihr natürlich noch euren Belag. Da seid ihr natürlich völlig frei und könnt nehmen, was euch am Besten schmeckt. Wichtig ist, dass ihr alles schön klein schneidet, da eure Pizzen relativ klein sind. Ähnlich wie beim Raclette fühlt ihr alles in kleine Schüsseln, so dass eure Gäste sich daraus bedienen können. So kann jeder seine Lieblingspizza backen. Während ihr am Schnippeln seid, könnt ihr den Pizzadom an den Strom anschließen. Es dauert ca. 20 Minuten, bis er heiß gelaufen und auf Temperatur ist.

Das Ergebnis: Pizza aus dem Pizzadom

Nach dem ihr nun eure Pizza fertig kreiert habt, könnt ihr sie in den Pizzadom schieben, so dass sie backen kann. Es dauert ca. 10 Minuten, bis die Mini-Pizza fertig ist. Es kommt natürlich darauf an, wie die Geschmäcker sind.  Wer es sehr knusprig mag, der muss etwas länger auf sein Meisterwerk warten. Wie sehen die fertigen Pizzen aus. Also ich finde, das Ergebnis kann locker mit einer gekauften Pizza mithalten uns sie schmeckt auch wirklich gut. Klar, der Geschmack kommt in unserem Fall hauptsächlich von den Zutaten, da hier kein echtes Feuer zum Backen genutzt. Dennoch schmeckt das Ergebnis sehr gut!

 

Im Pizzadom wird die selbstkreierte Pizza knusprig gebacken

Fertige Pizza aus dem Pizzadom

 

Pizzadom-Test: Das ist mein Fazit

Es macht wirklich Spaß mit dem Pizzadom zu backen. Die Vorbereitungszeit dauert zwar ein wenig, da Pizzateig immer Gehen muss. Dennoch kann ich den Pizzadom sehr empfehlen. Wer es gesellig mag und gerne Pizza isst, sollte sich die Anschaffung überlegen. Nachteilig ist, dass man bei 6 Leuten immer nur eine Pizza backen kann. Daher stellt ein paar Dips und Salate mit auf den Tisch. Aufpassen solltet ihr, wenn Kinder am Tisch sitzen. Die Kuppel wird heiß und man verbrennt sich schnell die Finger. Daher Vorsicht! Ansonsten ist dieses Gerät echt genial! Kaufempfehlung!

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